8. März 2017

Dem Vernehmen nach starb er an den Spätfolgen einer Vergiftung mit Agent Orange, jenem Mittel, das die Amerikaner, als sie die Freiheit noch in Vietnam verteidigten, dort einsetzten, um von oben bessere Sicht auf die sonst von den Blättern des Urwaldes verborgenen Viet Cong zu gewinnen und ihre Napalm-Bomben besser platzieren zu können. Harry Thürk also, den sie im Westen, als sie da endlich bemerkt hatten, dass es den tatsächlich gab, den Konsalik des Ostens nannten, wäre heute vielleicht 90 geworden, wenn er nicht mit diesem Gift in Kontakt gekommen wäre. In meinem Bücherbestand steht fast nichts von ihm, weil fast alles von ihm im Bücherbestand meines Vaters steht, zum Teil von mir besorgt und geschenkt. Ich las in sehr jungen Jahren sehr viele dicke Bücher von Harry Thürk, später keine mehr. Ich freue mich mittelprächtig, dass ich ein frühes Buch von ihm selbst besitze, das Wikipedia nicht kennt, dazu gut passend „Su-su von der Himmelsbrücke“.


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